Wer Fred ist – und warum er anders denkt
Zwischen Sammlung und Schöpfung. Zwischen Sohn und Erbe. Fred entdeckte die Welt der Nischendüfte als Sammler. Sein Vater liebte Düfte – aus Drogerien, greifbar und vertraut. Die Kultur dahinter blieb verschlossen. Für beide. Als Fred tiefer tauchte, folgte sein Vater. Ohne Worte teilten sie etwas Wesentliches. Dann der Verlust. Plötzlich. Wie komme ich ihm näher? NEBIRU – in babylonischer Mythologie die Schwelle zwischen Welten. Der Punkt der Verbindung. Fred gründete kein Label. Er öffnete einen Raum. Jeder Flakon entsteht in seinen Händen. Gefüllt, verschlossen, vollendet. Was verschlossen war, steht nun offen.
Inspiriert von Musik, nicht von Marktanalysen
Zelda, Orwell und mein Vater. „Manchmal fragt man mich, warum ich Rohstoffe filtere, statt Maschinen arbeiten zu lassen. Die Antwort ist einfach: Weil eine Maschine keine Ghibli-Filme fühlt. Weil ein Fließband nicht weiß, wie sich der Verlust des Vaters anfühlt. Meine Düfte sind aufbereitet wie Musik. Sie haben Rhythmus, sie haben Dissonanzen. Sie sind der Einstieg in eine Welt, die mir lange verschlossen blieb. Jetzt öffne ich sie für dich. Sei mutig. Sei du selbst. Sei Nebiru."